3.Baulos - Bürgervorschläge Tunnelplanung zur Erweiterung der BAB A1 und BAB A3 in Leverkusen

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3.Baulos

Bild 3.1: Seitentunnel in Manfort                         Bild 3:2: Quer- Längsschnitte Seitentunnel Manfort

Bild 3.3: Schnitt A-A in S-H-Siedlung                   Bild 3.4: Detaillageplan AS-Leverkusen-Mitte

Bild 3.5: Schnitt C-C an der AS-Mitte                   Bild 3.6: Alternative Malteserkreuz AK-Mitte

Bild 3.7: Längsschnitt in S-H-Siedlung                  "S-H" Abkürzung für "Schleswig-Holstein-Siedlung"

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Baubeschreibung - Kurzfassung

Für den 3.Bauabschnitt stellen die Leverkusener Ingenieure Kraneis/Waldowski Alternativentwürfe vor, die den zusätzlich erforderlichen Verkehrsraum für die Verbreiterung der BAB A3 in zwei unterirdische oder nur in einen Seitentunnel verlegen.

Dieser Vorschlag hat für Jedermann sofort einsehbar mindestens drei entscheidende Vorteile:
1.Vorteil: Während der Bauzeit verläuft der Verkehr auf der BAB A3 ohne Störung innerstädtischer Straßen.
2.Vorteil: Es sind nur geringfügige Grundstücksabtretungen (bzw. Enteignungen) erforderlich.
3.Vorteil: Die Umweltbelastung der Anwohner aus Lärm und Feinstaub wird bei höherem aktiven Schutz gesenkt.

Die Verkehrsstudie der Planer vom Mai 2013 stellt auf Seite 161 fest, Zitat:
Es "ergibt sich im Vergleich zu heute ein deutlich größerer Flächenbedarf für zwei Fahrspuren zzgl. Seitenstreifen (Anm.: je Fahrtrichtung) . Welche exakten Auswirkungen dieser (Anm.: Flächenbedarf) auf die beidseits der BAB sehr enge Bebauung bzw. Infrastruktur hat, kann in der gegenwärtigen Planungsphase nicht gesagt werden."

Im Einzelnen sieht unser Alternativvorschlag vor:
Der 3.Bauabschnitt verläuft im "sensibelsten Bereich" zwischen dem Kreuz-Leverkusen-Mitte und der AS-Leverkusen-Mitte (Lageplan Bilder 3.1/3.2) und wird mit den Querschnitten A-C verständlich gemacht. Der Querschnitt A-A (Bild 3.3) im Bereich der Schleswig-Holstein-Siedlung ist dabei typisch mit den beidseitigen Tunnelquerschnitten, die je zwei Fahrspuren und einen Standstreifen erhalten. Anstelle der Böschungen erhält der Damm einen Geländesprung, so dass weitere zwei Fahrspuren und ein Standstreifen Platz haben, ohne Geländezugriff auf angrenzende Grundstücke. Eine Besonderheit weist der Lageplan an der AS-Leverkusen-Mitte (Bild 3.4) und der zugehörige Querschnitt C-C (Bild 3.5) auf. Die Anschlußstelle muß so angepaßt werden, dass kreuzende Verkehrsströme übereinander verlaufen. Das Malteserkreuz (siehe Bild 3.6) ist, wie dargestellt, voll kompatibel mit der ebenfalls von den Ingenieuren vorgeschlagenen Tunnellösung in Küppersteg. Eine abschließende Darstellung eines Längsschnittes am Kreuz und Schleswig-Holstein-Siedlung (Bild 3.7) gibt Aufschluß über die Unterquerung der Dhünn.

Die Planungsbehörde Straßen-NRW bearbeitet den Bauabschnitt 3 nach meiner jetzigen Kenntnis im eigenen Haus und hat nur gesprächsweise Lösungen wie "Galerien" nach Schweizer Vorbild oder eine Untertunnelung des Dammes mitgeteilt, definitive Ergebnisse sind in 2015 eher nicht mehr zu erwarten.


 
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