Vorwort - Bürgervorschläge Tunnelplanung zur Erweiterung der BAB A1 und BAB A3 in Leverkusen

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Vorwort

Verfasser der Dokumentation
ist Dipl.-Bauing. Lutz v. Waldowski, Leverkusen, E-Mail

Meine Ausarbeitungen habe ich nach bestem Wissen und Gewissen erarbeitet und habe ausschließlich im Interesse der Stadt und ihrer Einwohner viele Erkenntnisse und Wahrnehmungen mit oft auch der Sache willen "überspitzter" kritischer Beharrlichkeit hinterfragt. Ich stelle mich selbstverständlich allen kritischen Fragen und akzeptiere Gegenargumente.

Unter der Federführung von Herrn Dipl.-Ing. Rolf Kraneis haben wir zwei verrentete Ingenieure seit Dezember 2013 bis Ende 2014 ein schlüssiges alternatives Gesamtkonzept des Autobahnausbaues im Stadtgebiet von Leverkusen als Bürgervorschlag entwickelt.

Als Mitverfasser bekenne ich mich zu dem gemeinsamen Motto: "Die beste Lösung für unsere Stadt!"
Nach meiner Veröffentlichung komme Keiner und behaupte "Ich habe von nichts gewußt!"

Die langjährige einschlägige Berufserfahrung zweier Ingenieure garantiert die technische Machbarkeit, eine hohe Umweltverträglichkeit und einen zeitgemäßen Städtebau. Unsere Alternativen sind nachhaltig und sie erfüllen einen hohen an ihrer Nutzungsdauer orientierten volkswirtschaftlichen Kosten-Nutzen-Nachweis.

Die umfangreichen technischen Ausarbeitungen haben wir als Vorschläge Leverkusener Bürger den Bauministerien in Berlin und Düsseldorf und der im Auftrag des Landes tätigen Planungsbehörde Straßen-NRW in Köln zur Prüfung fristgerecht eingereicht, sowie der Presse (KStA, RP), dem Herrn Oberbürgermeister und allen Stadtratsfraktionen zur Kenntnisnahme und möglichen Stellungnahme übermittelt. Die Bauministerien haben die Eingänge bestätigt, Straßen-NRW hat uns drei Gesprächs- und Informationstermine eingeräumt, die Presse hat unsere Bemühungen bekannt gemacht. Der Oberbürgermeister hat die Ingenieure R.Kraneis und L.v.Waldowski zu einer Präsentation ihrer Tunnelvorschläge im Stadtgebiet zu der Stadtverordnetenversammlung am 09.02.2015 eingeladen, aber eine Redeerlaubnis von erbetenen je fünfzehn Minuten wurde von den Mandatsträgern mit großer Mehrheit abgelehnt.

Als Mitautor weiß ich sehr wohl, dass es von den Vorschägen Kraneis / Waldowski noch ein weiter Weg bis zur Ausführungsreife ist und mancher "Teufel im Detail steckt", bin aber trotzdem aufgrund unserer gemeinsamen Berufserfahrung von der Ausführbarkeit unserer Vorschläge überzeugt.

Ich stelle mich der Kritik und beantworte selbstverständlich kritische sachbezogene Fragen, soweit es mein fortgeschrittenes Alter und meine Gesundheit erlaubt.

Nach einer Übersicht der Alternativplanungen nach Kraneis/Waldowski folgen unsere alternativen Planungskriterien und es werden im Einzelnen und ausführlich unsere Alternativvorschläge, getrennt nach den Baulosen 1 bis 3 (Bauabschnitte) nachfolgend möglichst allgemeinverständlich dargestellt.
 
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